Katholische Hochschule Freiburg, staatlich anerkannte Hochschule - Catholic University of Applied Sciences


Logo der Hochschule Katholische Hochschule Freiburg
Wertorientierung, Lernen in persönlicher Atmosphäre, exzellente Qualität in Lehre, Forschung und Service zeichnen uns aus – die Hochschule für Soziales, Pastoral und Gesundheit.
Prof. Dr. Stephanie Bohlen
Rektorin der Katholischen Hochschule Freiburg
Foto: Studierende heißen Interessierte willkommen

Steckbrief

  • Prof. Dr. theol. Stephanie Bohlen
  • Fachhochschulen / HAW
  • kirchlich, staatlich anerkannt
  • 1971
  • 1.886 (WS 2023/2024)
  • Nein
  • Nein
  • Baden-Württemberg

Hochschulporträt

Katholische Hochschule Freiburg

Die KH Freiburg ist eine staatlich anerkannte Hochschule in kirchlicher Trägerschaft.
Sie orientiert sich am christlichen Menschenbild und steht ein für Weltoffenheit, Toleranz und Solidarität.

Wir sind eine moderne Hochschule, die wertorientiert zukunftsweisende Kompetenzen für Berufe im Sozial- und Gesundheitssystem vermittelt. Exzellente Qualität in Lehre, Forschung und Weiterbildung sind uns ein zentrales Anliegen. Wir sind eine der "kleinen" Hochschulen in Baden-Württemberg und gleichzeitig die "größte" in den Bereichen Soziales und Gesundheit. Dies macht das Studieren persönlicher, solidarischer und eröffnet vielfältige Partizipationsmöglichkeiten.

Forschungsstärke und exzellente Qualität in Lehre, Forschung und Service
vermittelt zukunftsweisende Kompetenzen für Berufe im Sozial- und Gesundheitssystem
Foto: Studierende im Gespräch
Foto: Blick auf das Hochschulgebäude der Katholischen Hochschule Freiburg
Foto: Studierende in Lehrveranstaltung
Foto: Studierende im Gespräch
Foto: Blick auf das Hochschulgebäude der Katholischen Hochschule Freiburg
Foto: Studierende in Lehrveranstaltung
Foto: Studierende im Gespräch
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Wachstum durch Weiterbildung. Berufsbegleitend und persönlich.

Die Weiterbildungen der Katholischen Hochschule Freiburg sind geprägt von Praxisnähe und individueller Begleitung. Fachlich liegt die Orientierung dabei an der Ausrichtung der Gesamthochschule mit Fokus auf Weiterqualifizierung im Themenfeld des Gesundheits- und Sozialwesens.

Das Weiterbildungsprofil reicht dabei von kompakten Weiterbildungen über Fachweiterbildungen und Wissenschaftliche Weiterbildungen bis hin zu weiterbildenden Master-Studiengängen. Das Angebot richtet sich damit an Interessierte mit und ohne Hochschulabschluss sowie mit und ohne Berufserfahrung. So kann die berufliche Zukunft zeitlich flexibel während des Studiums oder danach und auf Ihre individuellen Bedürfnisse angepasst gestaltet werden.

Unsere aktuellen Wissenschaftlichen Weiterbildungen sind:

- Berufspädagogische Qualifikation für Lehrende an Pflegefachschulen (CAS)
- Altern in Sozialraum und Quartier – Kommunale Beratung und Vernetzung (DAS)
- Kunsttherapie (DAS)
- Psychologie des Gesundheitsverhaltens – Bsp. Körperliche Aktivität (CAS)
- Simulationslernen in der Pflege (Train the Trainer)

Die Fachlichen Weiterbildungen sind:

- Fit für die Zukunft – Quartierskonzepte in der stationären Langzeitpflege
- Kinderpsychodrama
- Mediation
- Szenisch-Systemisches Arbeiten mit dem Psychodrama
- Jugendpastorale Fortbildung für Mitarbeiter*innen der kirchlichen Jugendarbeit
- Fachkraft für Kodierung
- Beziehungsorientierte Bewegungspädagogik in der Frühen Bildung und Frühförderung
- Hospiz- und Palliativarbeit in der Behindertenhilfe
- Würde und Scham – Multiplikator*innenschulung

Weiterbildungen sind geprägt von Praxisnähe und individueller Begleitung
richtet sich an Interessierte mit und ohne Hochschulabschluss sowie mit und ohne Berufserfahrung