Weiterbildung in der Verfahrenstechnik

Entwickeln Sie den wichtigsten Rohstoff: Wissen.

Welche Weiterbildung in der Verfahrenstechnik gibt es?

Verfahrenstechnik und Weiterbildung haben etwas gemeinsam: Beide gelten als Schlüsseldisziplinen für die Zukunft. Und beides miteinander zu verbinden, gilt vor dem Hintergrund immer komplexer werdender Herausforderungen als angemessen.

Die Vermeidung von Abfällen, der Schutz von Ressourcen, schwierige Rohstoffschwankungen und -abhängigkeiten: Mechanische und thermische Verfahrenstechnik von heute braucht hoch spezialisiertes Wissen, um Herstellungsverfahren für morgen zu ermöglichen.

Praxisnahe Zertifikatskurse und andere Bildungsformate deutscher Hochschulen untersuchen hierfür zum Beispiel Transportprozesse von Stoffen und Wärme, geben tiefe Einblicke in die chemische Thermodynamik und Strömungslehre oder lehren Gleichgewichts- und Stofftransportmodelle.

Kurz: Weiterbildung in der Verfahrenstechnik besetzt das Zukunftsthema Stoff- und Energieumwandlung. hoch & weit informiert Sie, mit welchen konkreten Kursangeboten.

Foto: Gruppe diskutierender Menschen

Fördermittel für Ihre Weiterbildung

Für Fortbildungsmaßnahmen in der Verfahrenstechnik stehen möglicherweise Fördermittel von Bund oder Ländern bereit. Einen Überblick und weiterführende Links zu Förderprogrammen bietet Ihnen hoch & weit.


An wen richten sich Weiterbildungen in der Verfahrenstechnik?

Zur Hauptzielgruppe einer Weiterbildung in der Verfahrenstechnik gehören Ingenieur:innen und Naturwissenschaftler:innen aus allen Bereichen der chemischen Industrie, der Prozessindustrie und des Maschinenbaus.

Sie haben in der Regel bereits ein Hochschulstudium absolviert und möchten ihr Wissen an neue Hochschulerkenntnisse anpassen oder aber durch eine Weiterbildung in die Verfahrenstechnik einsteigen. Denn auch für Quereinsteiger:innen aus dem naturwissenschaftlichen Bereich bieten sich Möglichkeiten, in dieses Berufsfeld einzusteigen.

Fundierte EDV-Kenntnisse sind hierfür unbedingt erforderlich, um ausreichend für die Entwicklung und Planung von Automatisierungstechniken qualifiziert zu sein. Ein Bachelor-Studium in Biotechnologie, Chemie- oder Prozesstechnik ist nicht selten Voraussetzung.

Foto: Graduierte lächeln in die Kamera

Von der Weiterbildung zum Hochschulabschluss

Welche Abschlüsse Sie am Ende Ihrer hochschulischen Weiterbildung in Händen halten können, erklärt Ihnen hoch & weit. 

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Perspektiven einer Weiterbildung im Bereich Verfahrenstechnik

Wer sich als Ingenieur:in für eine Verfahrenstechnik-Weiterbildung entscheidet, wählt damit auch eine signifikante Verbesserung der eigenen Jobaussichten. Schließlich sucht der Markt händeringend nach qualifizierten Führungskräften, die für die Entwicklung zukunftsweisender Herstellungsverfahren über die nötigen Kompetenzen verfügen. Auch auf internationaler Ebene eröffnen sich hierbei spannende Perspektiven und hochinteressante Herausforderungen.

Vor dem Hintergrund steigender Rohstoffschwankungen gewinnen Verfahrenstechnik-Weiterbildungen und das dort erworbene Fachwissen noch einmal immens an Bedeutung. Insbesondere in der öffentlichen und privaten Forschung, in der Pharmazeutischen Industrie, der chemischen Industrie und der lebensmittelverarbeitenden Industrie ergeben sich hier ausgezeichnete Chancen.

Gute Argumente also, den nächsten Schritt zu machen. Mit einer in hoch & weit aufgeführten Weiterbildung in Verfahrenstechnik.

Foto: Gruppe lächelnder Menschen

Mehr Tipps & Tricks zu Weiterbildungen

Guter Rat ist naheliegend: In unserem Magazin geben wir viele nützliche Tipps, die ideale Weiterbildung zu gestalten, zu finanzieren oder zu finden. Entdecken Sie noch mehr Wissenswertes zu Fragen, die Weiterbildungsinteressierte rund um das hochschulische Angebot immer wieder stellen. Oder oft gar nicht bedenken.

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