Weiterbildung Werkstofftechnik & Kunststofftechnik

Werkstoff. Kunststoff. Lernstoff.


   

Welche Weiterbildungen in Werkstofftechnik & Kunststofftechnik gibt es?

Weiterbildung im Bereich Werkstofftechnik & Kunststofftechnik findet an Deutschlands Hochschulen in vielfacher Form statt. Und das aus guten Gründen. Denn mit Werk- und Kunststoffen zu arbeiten, heißt eine Schlüsselposition bei der Entstehung von Produkten aller Art einzunehmen.

Eine Weiterbildung in Werkstofftechnik oder Kunststofftechnik kann dabei mit den Basics der Werkstoffkunde beginnen und bei einem Weiterbildungskurs nach nur wenigen Präsenztagen absolviert sein. Doch auch komplette digitale Fernstudienmodelle, die beispielsweise tief in die Materie der Kunststofftechnik eintauchen, stehen Ihnen offen.

Gerade im Hinblick auf nachhaltige Lösungen in der Produktentwicklung gibt es eine Reihe von Fragen und Herausforderungen, auf die Lerninhalte der Werkstofftechnik & Kunststofftechnik Antworten geben. Stichworte hier sind zum Beispiel Zirkularität oder Leichtbau. Darüber hinaus werden vertiefende Inhalte zu Werkzeugbau, Werkstoffprüfung oder Kunststoffverarbeitung behandelt.

Ganz gleich, ob Sie eher an einer Weiterbildung in Werkstofftechnik oder an einem Bildungsformat zur Kunststofftechnik interessiert sind: hoch & weit bringt Sie weiter – mit gesammelten Angeboten deutscher Hochschulen:

Foto: Gruppe diskutierender Menschen

Fördermittel für Ihre Weiterbildung

Für Fortbildungsmaßnahmen in Werkstoff- & Kunststofftechnik stehen möglicherweise Fördermittel von Bund oder Ländern bereit. Einen Überblick und weiterführende Links zu Förderprogrammen bietet Ihnen hoch & weit.


An wen richtet sich eine Weiterbildung im Bereich Werkstofftechnik & Kunststofftechnik?

Ein wesentliches Kennzeichen von Fortbildungen zu Werkstofftechnik & Kunststofftechnik ist ihr hoher Praxisbezug. Kenntnisse, die hier vermittelt werden, sollen in der täglichen Arbeit Anwendung finden können. Demzufolge richten sich die meisten Zertifikatskurse und digitalen Studienmodelle an Fach- und Führungskräfte aus Bereichen wie dem Werkzeug- und Formenbau oder an technische Mitarbeiter:innen von kunststofferzeugenden Unternehmen.

Daneben können Weiterbildungen in Werkstofftechnik & Kunststofftechnik auch für Mitarbeiter:innen in Instituten oder Verbänden interessant sein, die Wissenslücken schließen und auf Augenhöhe mit ihren Ansprechpartner:innen sprechen wollen.

Übrigens: Wer befürchtet, dass ohne Abitur der Zugang zu diesen hochschulischen Angeboten verwehrt bleibt, irrt in der Regel. Technische Ausbildungen und relevante mehrjährige Berufserfahrungen reichen regelmäßig, um Weiterbildungskurse in Werkstofftechnik oder Kunststofftechnik an der Hochschule zu belegen.

Foto: Graduierte lächeln in die Kamera

Von der Weiterbildung zum Hochschulabschluss

Welche Abschlüsse Sie am Ende Ihrer hochschulischen Weiterbildung in Händen halten können, erklärt Ihnen hoch & weit. 

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Perspektiven einer Weiterbildung in Werkstofftechnik & Kunststofftechnik

Wer durch eine Weiterbildung in Werkstofftechnik Prüfmethoden verstehen und eine passende Werkstoffauswahl treffen kann, ist auf dem Arbeitsmarkt eine gern gesehene Fachkraft. Gleiches gilt für Absolvent:innen einer Weiterbildung in Kunststofftechnik, die neben dem aktuellen technischen Stand in der Kunststoffverarbeitung auch in Führungsaufgaben trainiert wurden.

Ein Hochschulzertifikat in Werkstoff- oder Kunststofftechnik kann Ihre berufliche Position also stärken oder verbessern. Ein per Fernstudium erworbener Mastertitel kann eine erfolgreiche Ingenieur-Karriere in jedem Fall starten. Denn Know-how zu Megathemen wie etwa dem Leichtbau ist heute gefragt wie nie. Eine Weiterbildung im Bereich Werkstofftechnik & Kunststofftechnik vermittelt Ihnen genau das.

Foto: Gruppe lächelnder Menschen

Mehr Tipps & Tricks zu Weiterbildungen

Guter Rat ist naheliegend: In unserem Magazin geben wir viele nützliche Tipps, die ideale Weiterbildung zu gestalten, zu finanzieren oder zu finden. Entdecken Sie noch mehr Wissenswertes zu Fragen, die Weiterbildungsinteressierte rund um das hochschulische Angebot immer wieder stellen. Oder oft gar nicht bedenken.

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