Weiterbildung Architekt:in

Pläne und Karrierepläne. 


Welche Weiterbildung als Architekt:in und zum/zur Architekt:in gibt es?

Wissen ist das beste Fundament. Eine Fortbildung in der Architektur zählt in einer sich stetig verändernden Baubranche darum zu einer elementaren Maßnahme. Ganz gleich, ob Sie dabei eine Weiterbildung als Architekt:in suchen oder aber die konkrete Weiterbildung zum/zur Architekt:in. Deutschlands Hochschulen bieten das passende Bildungsformat.
 
Neben grundsätzlichem Wissen zu Entwurf, Konstruktion oder Planungsprozessen vermitteln u. a. Zertifikatskurse, Weiterbildungsseminare und zum Teil digitale Studiengänge auch Lehrinhalte, die verstärkt in die Tiefe gehen: Denkmalschutz und Ökologie, Fassaden und Prüfmethoden oder Holzbau und Schallschutz sind nur drei Beispiele dafür, welche außergewöhnliche Informationstiefe erreicht werden kann.

Darüber hinaus zeigt sich, wie praxisnah sich die Hochschul-Weiterbildungen in der Architektur präsentieren. Ein Umstand, der auch für die zeitliche Integration in den Berufsalltag gilt. Denn Weiterbildung als Architekt:in, das kann oft auch bedeuten, den Kursbeginn flexibel zu wählen oder Lerninhalte ein wenig zu verschieben.

Wie die genauen Bedingungen Ihrer favorisierten Weiterbildung in der Architektur sind, zeigt Ihnen hoch & weit. Wir haben das Angebot deutscher Hochschulen gesammelt:

Foto: Gruppe diskutierender Menschen

Fördermittel für Ihre Weiterbildung

Für Fortbildungsmaßnahmen in der Architektur stehen möglicherweise Fördermittel von Bund oder Ländern bereit. Einen Überblick und weiterführende Links zu Förderprogrammen bietet Ihnen hoch & weit.


An wen richtet sich eine Architekt:in Weiterbildung?

Weiterbildung in der Architektur hat viele Gesichter. Genauso verhält es sich buchstäblich in den Lehrveranstaltungen. Hier finden sich neben Architekt:innen und Ingenieur:innen aus Fachrichtungen wie Bauingenieurwesen oder Maschinenbau auch Meister:innen oder Techniker:innen ohne akademischen Hintergrund oder Abitur.

Auch für Sachverständige, Baunternehmer:innen oder behördliche Mitarbeiter:innen kann eine Architektur-Fortbildung von hohem beruflichen Interesse sein – verbessert sich durch die hier vermittelten neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse aus der Architektur das Verständnis für moderne Lösungen im Bauwesen doch signifikant.

Übrigens: Ein komplettes Fernstudium zum Bachelor in Architektur zu absolvieren ist ebenso möglich. So könnte beispielsweise eine Weiterbildung zum/zur Architekt:in über eben dieses Bildungsformat wahrgenommen werden – es wird in Vollzeit, oft aber auch passgenau für Berufstätige in Teilzeit angeboten.

Foto: Gruppe mit lächelnden Graduierten

Von der Weiterbildung zum Hochschulabschluss

Welche Abschlüsse Sie am Ende Ihrer hochschulischen Weiterbildung in Händen halten können, erklärt Ihnen hoch & weit. 

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Perspektiven einer Weiterbildung für Architekten

Wer die Entscheidung für eine Architekt:in Weiterbildung getroffen hat, bereut sie in der Regel nicht. Zu groß ist in der stark boomenden Baubranche der Bedarf nach qualifiziertem Fachpersonal – und zu komplex manche Facette des Bauwesens von heute. Alles gänzlich ohne Weiterbildung in der Architektur durchblicken zu können, erscheint fast unmöglich.
 
Gute Gründe also für einen Hochschulkurs oder ein anderes digitales Studienmodell rund um Weiterbildungen in der Architektur. Über ein Hochschulzertifikat und damit über den Nachweis von vertiefendem Architektur-Wissen zu verfügen, bedeutet dabei auch, mehr Verantwortung im Berufsleben übernehmen zu können. Planen, koordinieren und Mitarbeiter leiten – eine Architekt:in Weiterbildung bereitet sie hervorragend darauf vor, den nächsten beruflichen Schritt gehen zu können. Auch im Hinblick auf Ihre Gehaltsstufe.

Foto: Gruppe lächelnder Menschen

Mehr Tipps & Tricks zu Weiterbildungen

Guter Rat ist naheliegend: Im Magazin-Bereich von hoch & weit geben wir viele nützliche Tipps, die ideale Weiterbildung zu gestalten, zu finanzieren oder zu finden. Entdecken Sie noch mehr Wissenswertes zu Fragen, die Weiterbildungsinteressierte rund um das hochschulische Angebot immer wieder stellen. Oder oft gar nicht bedenken.

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