Digitaler Gebäudezwilling

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Übersicht

Certificate of Advanced Studies (CAS)
Zertifikat
10
Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft
Karlsruhe
Deutsch
2.184,00 €
Berufsbegleitender Kurs
9 Tage
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Wissensgruppen und Schwerpunkte

Wissensgruppen und Wissensbereiche

Architektur
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Der Wissensbereich gehört zur Wissensgruppe: Bauwesen
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Bauplanung
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Der Wissensbereich gehört zur Wissensgruppe: Bauwesen
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Bauwesen
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Der Wissensbereich gehört zur Wissensgruppe: Bauwesen
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Computer Aided Design (CAD)
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Der Wissensbereich gehört zur Wissensgruppe: Digitalisierung, Informatik
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Digitalisierung
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Der Wissensbereich gehört zur Wissensgruppe: Digitalisierung, Informatik
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Schwerpunkte

Zu den Schwerpunkten des Weiterbildungsangebotes gehörenGrundlagen des digitalen Gebäudezwillings, Definition und Abgrenzung zu BIM, IFC-Standard, BuildingSMART-Standards (IFC, BCF) für Interoperabilität, CAFM und Betriebsmanagement, IoT und Sensorik, Echtzeitquelle, Datenübertragung (MQTT, LoRaWAN, 5G), KI-gestützte Wartungsvorhersagen,, Implementierung, Kosten-Nutzen-Analyse: ROI-Berechnung für digitale Zwillinge, CO₂-Bilanzierung,

Gesamtkosten

Die Gesamtkosten des Weiterbildungsangebots belaufen sich auf 2.184,00 Euro (1 Kurs à 2.184,00 Euro).
In den Teilnahmegebühren sind alle Unterrichtsmaterialien und Prüfungsgebühren sowie ein Catering an den Präsenztagen enthalten. Das Zertifikatsstudium wird derzeit durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziell gefördert und ist daher noch kostengünstiger als vergleichbare Angebote buchbar.
website-icon Kostenübersicht

Lehr- und Lernformate

Berufsbegleitender Kurs
80 %
Vorlesungen (synchron)Übungen (asynchron, synchron)Selbstlernphasen (asynchron)Prüfungen (synchron)Projektarbeiten (asynchron)
Information
  • asynchron: Bei einem asynchronen Konzept werden die Kursmaterialien (Texte, Präsentationen, Podcasts, Screencasts, Videos) zur Verfügung gestellt und die Teilnehmer:innen können diese zu einem anderen Zeitpunkt abrufen bzw. bearbeiten.
  • synchron: Bei einer synchron stattfindenden Veranstaltung sind Sie und Ihre Studierenden gleichzeitig in einem virtuellen Raum oder auf einer Plattform anwesend.
  • präsenz: Bei einer Veranstaltung vom Typ ,,Präsenz" ist die Teilnahme am Standort der weiterbildenden Hochschule erforderlich.
Der digitale Gebäudezwilling bietet nicht nur das Modell, sondern auch die Kooperationsplattform, auf der Gebäudeplanung, -bau und -betrieb zusammenwirken. Daher richtet sich der Kurs an Selbständige und Beschäftigte im Bereich Architektur, Bauingnieurwesen, Projektentwicklung, technische Gebäudeausstattung (TGA), Immobilienwirtschaft, Gebäudebestandshalter und Facility Management. Sowohl Neu- als auch Bestandsgebäude können in den digitalen Zwilling überführt werden, was den Kurs für die kommunale Bebauungsplanung und Energieversorgung ebenso interessant macht wie für das produzierende/verarbeitende Gewerbe und die Schnittstelle zu Industrie 4.0.
Angebotsdauer9 Tage
Workload10 ECTS

Fristen und Termine

Angebotszeitraum

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 – 

8:30 - 16:00 Uhr (in Präsenz / online)

Anmeldefrist

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Zugang und Zulassung

Eine Zulassung ist ausschließlich mit erstem berufsqualifizierendem Hochschulabschluss und praktischer Erfahrung möglich.

Bei mehreren ersten Hochschulabschlüssen reicht es in der Regel einen der genannten Hochschulabschlüsse vorweisen zu können.

Bachelor/Bakkalaureus
Gilt auch für die als gleichwertig anerkannten Abschlüsse
1 Jahr Berufserfahrung

Zu erwerbende Kompetenzen

Nach dem Zertifikatsstudium können Sie den digitalen Zwilling in drei Arbeitsebenen anwenden: In der Planungs-, Bau- und Betriebsphase. Sie können eine IFC-Datenanalyse (Industry Foundation Classes) vornehmen und BIM-Daten in ein Computer Aided Facility Management (CAFM) integrieren. Sie können in Common Data Environment (CDE) eine kollaborative Planung vornehmen, d.h. Daten und Dokumente, grafische Modelle und nicht-grafische Daten nutzen, um eine standardisierte Zusammenarbeit mit allen Projektteilnehmenden einzuführen und die Kommunikation zwischen den Prozessbeteiligten zu verbessern. Sie können Echtzeitdatenquellen über intelligente Sensorik auslesen, Daten über versch. Vermittlungsplattformen und -protokolle übertragen und visualisieren, um sie später zu verschiedenen Zwecken in Ihrem Arbeitsprozess, z.B. zur Instandhaltung und Wartungsvorhersagen, zur technischen Gebäudeoptimierung oder zur CO2-Bilanzierung einzusetzen.

Qualitätssicherung

hochschulinterne Verfahren

Förderungsmöglichkeiten

Europäischer Sozialfonds (ESF)

Standorte und kooperierende Hochschulen

Karlsruhe

Ansprechpersonen und Kontaktstellen

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Institut für Wissenschaftliche Weiterbildung
0721 925-2810romina.kolb@h-ka.deWilhelm-Schickard-Straße 9
76131 Karlsruhe
Internetseite
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Institut für Wissenschaftliche Weiterbildung
0721 9252800iww@h-ka.deMoltkestraße 30
76133 Karlsruhe
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Institut für Wissenschaftliche Weiterbildung
0721 925-2810romina.kolb@h-ka.deWilhelm-Schickard-Straße 9
76131 Karlsruhe
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Romina Kolb - Institut für Wissenschaftliche Weiterbildung
Leiter
0721 925-2810romina.kolb@h-ka.de
Technische Berufe sind auf dem Weg zur Klimaneutralität und in der Digitalisierung unverzichtbar. Die HKA ist dafür ein attraktiver Studienort, an dem junge Menschen gut auf ihren Lebensweg vorbereitet werden.
Prof. Dr. Rose Marie Beck
Rektorin der Hochschule Karlsruhe